Wie läuft eine Zwangsversteigerung von Immobilien ab?


Hier die Antwort unserer Redaktion zum Thema Zwangsversteigerung von Immobilien:

Eine Zwangsversteigerung von Immobilien ist kein Pappenstiel und auch keine Sache von wenigen Tagen. Bevor eine Zwangsversteigerung ins Laufen kommt, muss ein Gericht über den entsprechenden Antrag entscheiden. Entscheidet sich das Gericht für die Zwangsversteigerung von Immobilien, wie beantragt vom Gläubiger, so wird es zu einem Termin kommen. Dieser Termin wird in der Zeitung veröffentlicht, so dass so viele Interessenten wie nur möglich zu diesem Zwangsversteigerungstermin erscheinen. Den Termin selbst muss man sich nicht unbedingt vorstellen wie eine übliche Bilderversteigerung oder Ähnliches. Auch ist das Haus bzw. das Grundstück danach nicht sofort im Besitz des Ersteigers, sondern erst mit entsprechendem notariellem Vertrag.

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2 Antworten:

Kommentar von Patrick

Es mag sein, dass man die Chance dazu bekommt, im Haus wohnen zu bleiben, aber das ist echt selten. In der Regel wollen die Käufer selbst in dem Haus wohnen oder so. Man sollte sich nicht auf Aussagen aus dem Internet verlassen, wenn es um solch wichtige Dinge geht wie Zwangsversteigerung von Immobilien. Sicherlich wird ein Anwalt an Ihrer Seite stehen, dieser erklärt Ihnen gerne, was genau bei einer Zwangsversteigerung abläuft.

Kommentar von Alex

Zwangsversteigerungen sind niemals toll, weil man eventuell die ganze Zeit in einem Haus wohnt, welches einem bald nicht mehr gehört. Man weiß nicht, ob man dieses Haus vielleicht mieten kann oder ob man es räumen muss, weil der Käufer selbst dort einziehen will. Ich finde, dass das eine ganz schlimme Sache ist. Es gibt aber zahlreiche Infos im Netz zur Zwangsversteigerung von Immobilien, da kann man sich ausführlich informieren.

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